Herren 30 des ASV werden Bezirksmeister

(Aug 2018) Am letzten Spieltag der Herren 30 Bezirksliga Oberpfalz kam es zum direkten Aufeinandertreffen der Titelanwärter vom TC Hohenbogen-Vordermais und dem ASV Burglengenfeld. Bei Teams traten in Bestbesetzung an, um die Meisterschaft und das damit verbundene Aufstiegsrecht zur Landesliga zu holen.

Der ASV war mit Petr Smid, Michael Pflieger, Christian Haimerl und Stefan Semmler an Position 1-4 jeweils deutlich überlegen und sämtliche Einzel endeten in zwei klaren Sätzen für die Burglengenfelder.

An Pos. 5 spielte Benjamin Jobst gegen Herbert Brandl und an 6 Gerhard Baumer gegen Peter Hickl. Beide Matches verliefen lange Zeit sehr ausgeglichen, jedoch letztlich ebenso zu Gunsten der ASV Akteure. Nach sechs Einzelsiegen war die Meisterschaft bereits in trockenen Tüchern. Zu den Doppelspielen kamen nochmal alle Spieler zum Einsatz, die zum Teamerfolg über die Saison hinweg beigetragen haben. Gegen die Doppelspezialisten aus Hohenbogen konnte zwar kein Sieg mehr eingefahren werden, jedoch spielte dies für den Aufstieg in die Landesliga keine Rolle mehr.

Die ASV-ler beenden die Saison mit 12:2 Punkten als Tabellenerster. Lediglich eine unglückliche 9:12 Niederlage gegen den TC Großberg musste hingenommen werden, als man 4 Spiele im Match-Tiebreak verlor.

Im Saisonverlauf kamen insgesamt 13 Spieler zum Einsatz. Von den Stammspielern konnte jeder mehrere Siege für die Meisterschaft einfahren. Gänzlich ungeschlagen in den Einzeln blieben Christian Haimerl und Gerhard Baumer. Die besten Doppelbilanzen verzeichneten Haimerl mit 6:1 und Dennerlein mit 5:2.

Sortwart und Mannschaftsführer, Thomas Schmid, bilanzierte die Saison wie folgt:

„Eine Meisterschaft des ganzen Teams, welche durch hohe Einsatzbereitschaft, großen Teamspirit und selbstloses Verhalten der Spieler, verdientermaßen erreicht werden konnte.“

Abteilungsleiter Christian Haimerl resümierte:

„Nach dem unglücklichen Abstieg der Herren 1 aus der Landesliga, werden die Vereinsfarben durch die Herren 30 auch weiterhin überregional vertreten sein.“

Die Mannschaft wird auch in der kommenden Saison größtenteils unverändert zusammen bleiben und versuchen in der Landesliga für die eine oder andere Überraschung zu sorgen.

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